Freiwilligenarbeit in Peru

Die Regenbogenberge von Vinicunca

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Denkt man an Peru, so hat man direkt die Bilder der alten Inka-Ruinenstadt Machu Picchu im Kopf. Peru bietet jedoch noch viel mehr einzigartige Erlebnisse, wie zum Beispiel einen Ausflug zum Vinicunca, ein Berg südöstlich von Cusco. Mit einer Höhe von 5200 Metern ist er ungefähr 2200 Meter höher als die Zugspitze und ist damit in den Anden noch lange nicht der höchste Berg (das ist übrigens der Aconcagua in Argentinien mit einer Höhe von 6962 Metern).

Den Vinicuna nennt man im Volksmund auch der Regenbogenberg. Diesen wunderschönen Namen verdankt er seiner bunten Farbenpracht aufgrund verschiedener Gesteine. Über Millionen von Jahren lagerten sich Überlagerungen von Mineralien an der Oberfäche ab.  Die verschiedenen Einfärbungen kommen von verschiedenen chemischen Elementen wie Eisenoxid (rot), Schwefel (gelb) oder Reaktionen von Kupfer, Wasser und Sauerstoff (blau-grün).

Von Cusco aus kann man eine Tagestour buchen. Früh morgens (zwischen 3 und 4 Uhr) startet man mit einer kleinen Gruppe und einem Kleinbus nach Quechuyno, einem kleinen Dorf mit Ausblick auf den Ausangate, den fünfthöchsten Berg Perus. Dort wird man mit Frühstück versorgt, bevor man dann den dreistündigen Aufstieg antritt. Auf Grund der Höhenmeter, sollte man diese Exkursion auf jeden Fall erst dann machen, wenn man sich bereits etwas aklimatisiert hat. Auf dem Weg nach oben begegnet man typisch peruanischen Farmern und ihren Lamas und oben angekommen hat man eine unglaubliche Sicht auf den farbenfrohen Vinicunca.

Wenn du Peru entdecken möchtest und für ein paar Wochen oder sogar Monate in diesem wunderschönen und vielfältigen Land leben möchtest, dann informiere dich noch heute über verschiedene Freiwilligendienste in Peru.

 

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